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Firmung
Was
heißt Firmung?
Firmung, das bedeutet: Stärkung.
Gestärkt werden für das Leben als mündiger Christ, als mündige
Christin. Gottes
Geist macht die jungen Menschen stark und damit ist er vollständig
in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen. Mehr
noch: das Sakrament des Geistes gibt den jungen Menschen die
Kraft und den Auftrag, Ihren Glauben zu leben und davon zu
reden; zudem kann wer
gefirmt ist – kirchliche Ämter übernehmen, z.B. das Patenamt.
Wer
spendet die Firmung?
In der Regel firmt der Bischof oder der von ihm beauftragte
Weihbischof. In
besonderen Fällen kann der Bischof weitere Priester mit der
Firm-Spendung beauftragen.
Wann
ist Firmung?
Im allgemeinen findet im Bistum Trier die Firmung alle zwei
Jahre statt. In
den Jahren der sogenannten Zwischenfirmung entsendet der Bischof
einen
Priester der Bistumsleitung. In
unserer Pfarrgemeinde wird jedes Jahr gefirmt, da sich immer mehr
als dreißig Firmbewerberinnen und Firmbewerber anmelden. Der
Firmtermin in St. Laurentius ist in der Regel der Sonntag vor
Pfingsten.
Wer
wird gefirmt?
Eingeladen sind alle Jugendlichen, die das neunte Schuljahr
besuchen. Sie
werden im Herbst angeschrieben, die Vorbereitung dauert in der
Regel von Mai bis Juni.
Voraussetzung
ist die
Taufe, die Erstkommunion und die Teilnahme an der Vorbereitung.
Wer
bereitet die jungen Menschen auf die Firmung vor?
Die Vorbereitung ist nicht die Sache einer einzelnen Person,
sondern
zunächst die Sache der Pfarrgemeinde. Die konkrete Arbeit geschieht
dann in den Gruppen (6-9 Jugendliche), die von KatechetInnen
begleitet
werden. Die KatechetInnengruppe setzt sich zusammen aus Eltern
der Jugendlichen und engagierten MitarbeiterInnen aus der
Gemeinde, die Spaß am
Zusammensein mit jungen Menschen haben. In die Projektarbeit
sind zusätzlich andere Personen und Institutionen eingebunden
(z.B. Altenheime, Gruppenleiter der Jugend, Kindergärten,
Sternsinger-Team).
Wo
bekomme ich mehr Information?
Im
Pfarrbüro.
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