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kfd St.
Laurentius pilgerte am 24. März 2009 zur seligen Mutter Rosa
Flesch

Frühlingswetter wünschte sich
die Kath. Frauengemeinschaft St. Laurentius Ahrweiler am Tag
ihrer Fastenwallfahrt zur seligen Mutter Rosa Flesch. In zwei
Bussen fuhren 70 Teilnehmerinnen mit der Vorsitzenden Helene
Adams durch Regen und Graupelschauer in das noch fast
winterliche Waldbreitbach. Hildegard von Ameln hatte für die
Hinfahrt schöne Gebetstexte und Lieder ausgewählt, mit denen sie
und Anne Anders alle schon meditativ auf das Wallfahrtsziel
einstimmten.
In Waldbreitbach begrüßte
Pastor Josef Mettel (Bild hinten rechts) die Gruppe und führte
sie zur Mutterhauskirche der Franziskanerinnen. In dieser
eindrucksvollen Kirche im neugotischen Baustil mit vielen
bemerkenswerten Blickpunkten liegen in einem Bronzesarkophag die
Gebeine der Gründerin der Waldbreitbacher Franiskanerinnen, der
seligen Mutter Rosa Flesch. In Hochachtung und Bewunderung
wurden andächtig die Bittkerzen vor ihr entzündet. Und wer hätte
besser über das Leben dieser vorbildlichen, außergewöhnlichen
Frau berichten können, als der Pfarrer der Gemeinde
Waldbreitbach. Pastor Mettel schilderte in seiner Predigt
während der Feier der hl. Messe eindrucksvoll das Leben von Rosa
Flesch.
Im Anschluss daran war
gemütliches Kaffeetrinken im Klostercafé, man schlenderte durch
die Dokumentationsausstellung über Mutter Rosa oder erfüllte
sich einen Wunsch im Klosterladen.
Mit den Bussen ging es dann
hinunter an die Wied zur Kreuzkapelle, in deren winzigen
Eremitenwohnung Mutter Rosa mit ihrer behinderten Schwester
gelebt hat, bevor sie mit ihrem Bruder ein einfaches Haus auf
dem Kapellenberg, die Keimzelle des heutigen Klosters
Marienhaus, baute.
Zur Rückfahrt verabschiedete
Pastor Mettel die Frauen der kfd St. Laurentius. Dankbar und
voll von wunderbaren Eindrücken ging es froh und zufrieden nach
Hause. |