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kfd-Lustiger
Nachmittag 24.01.2008
Bild und
Text von Alfred Oppenhoff
Durch
ein unterhaltsames und abwechslungsreiches närrisches Programm
im Ahrweiler Bürger Centrum konnte Gundi Sebastian, unterstützt
von der kfd-Vorsitzenden Helene Adams, am vergangenen Donnerstag
führen.
Mehr
als ein gutes Dutzend Solobeiträge und Zwiegespräche in der Bütt,
Tanz- und Gesangsnummern und auch Schunkellieder wechselten sich
beim Lustigen Nachmittag der Ahrweiler kfd-Frauen in
abwechslungs- reicher, bunter Folge ab.
Da schwappte die gute Laune mit hohem Wellenschlag über vier
Stunden durch den prächtig geschmückten Saal.
Nach
ihrem guten Auftritt im Vorjahr beim kfd-Nachmittag fiel der
Tanzgruppe der Apfelsinenfunken in diesem Jahr die schwierige
Aufgabe eines Stimmungsmachers und Eisbrechers am Beginn eines
langen Programms zu, die sie mit viel Schwung lösten und dabei
gleich ihre Zuschauerinnen im dicht gefüllten Saal in
gute Laune versetzten. Und genau so ging es gleich
weiter, als Margret Nischalke als Winzerin mit ihren lustigen
Geschichten und
Verzällcher gute Laune verbreitete.
Das
bunt gemischte und froh gelaunte, fast männerlose Publikum –
Präses und Pastor Jörg Meyrer, Pastor i. R. Walter Alfter,
Kaplan Michael Toth, Organist Klaus-Dieter Holzberger, Marc
Weber und Horst Gies waren „nur geduldet“ – ging prächtig
mit. Die genannten Herren hatten zum Teil ihren viel belachten, gut einstudierten Auftritt als die „Beatles“ (Bild) nach
der Pause mit weiblicher Unterstützung.
Der
in Bad Neuenahr im Juni über die Bühne gehende
Rheinland-Pfalz-Tag war
eine Zielscheibe, wie überhaupt Neuenahr „gut“ weg kam bei
den Vorträgen, in bunter Reihe folgten, wie auch Ahrweilers Schützen
und ihr Bundesschützenfest im Vorjahr. An heiteren Themen, um
die Stimmung hoch zu halten, mangelte es nicht. Es wurde nie
langweilig bei den Frauen und so hatte der Elferrat selbst auch
seine Freude an dem bunt zusammen gestellten Programm mit
Aktiven nur aus den eigenen Reihen, die alle zum Dank für ihren
Auftritt mit dem Orden der kfd geschmückt wurden. Die Auftritte
im einzelnen hier darzustellen würde den Rahmen der Berichterstattung
sprengen. Sie alle waren gut.
Ein
Höhepunkt, fast zum Ende des Lustigen Nachmittags, war der
Besuch des Ahrweiler Dreigestirns mit seinem Hofstaat und den
kleinen und mittleren Funken, die sehr zur Freude ihrer im Saal
sitzenden Omas, Tanten und auch Muttis für viel applaudierte
Tanzeinlagen sorgten und zur weiterhin besten Stimmung
beitrugen.
Viele
der Närrinnen im Saal bedauerten es, dass diese heiteren
Stunden viel zu schnell über die Bühne
gingen. Sie gingen mit dem Vorsatz heim, im kommenden
Jahr muss es eine derartige Sitzung wieder geben und dann wollen
sie auch wieder dabei sein.
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