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Lustiger
Nachmittag am 8. Februar 2007
Die
Kath. Frauengemeinschaft St. Laurentius hatte zum traditionellen
„Lustigen Nachmittag” ins Bürgerzentrum geladen und das
Haus war wieder randvoll besetzt.
Die
„leidige Gesundheitsreform” hieß das Motto, mit der die närrische
Besucherschar einen „Kur”-Nachmittag mit Lachen, Singen und
Schunkeln erleben sollte, um froh und heiter nach Hause
entlassen zu werden.
Vorsitzende
Helene Adams zog als Chefärztin, begleitet von Oberärztin
Gundi Sebastian, zur Begrüßung in den bunt geschmückten Saal
ein. Ganz ohne Männer ging es nicht ab, denn Präses Dechant
Meyrer, Kaplan Toth, Pastor i.R. Alfter, Ortsvorsteher Horst
Gies und Organist Holzberger waren der Einladung gefolgt und ließen
sich von der tollen Stimmung „anstecken”.
Zur
Unterstützung der ärztlichen Leitung wurde das
Elferat-Assistenzärztinnenteam voll Frohsinn und Heiterkeit auf
die Bühne gerufen.
Das Programm
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Und
dann folgte Schlag auf Schlag ein Feuerwerk der guten
Laune, herrliche Darbietungen, begleitet von
stimmungsvoller Musik. Gundi Sebastian hatte wieder die
Fäden in der Hand und führte wie immer gekonnt, mit
lockeren Sprüchen durch vier närrische Stunden.
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Die
Heiratsannonce: Sehnsuchtsvoll erkundigte sich eine
Leserin in der Zeitungsredaktion nach einer
Traum-Anzeige 3 x 5 cm. Ein schöner Sketch, vorgetragen
von Rita Herschbach und Beate Reiss.
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Frauen-Nachbarschaftshilfe
beim Döppcheskoche:
„Esch sen jo söns net für et Liehne ….“
Helene Adams als „nasse” und Regina Groß als „großherzige”
Nachbarinnen. Eine gelungene Persiflage für die
Lachmuskeln!
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Mit
ihren farbenfrohen Kostümen und einer schwungvollen
Choreographie von Fine Gies brachten die Weinteufel die
Zuschauer zum schunkeln und singen.
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Margret
Nischalke schilderte ihre Erfahrungen als
Bildungsreisende in Irland und erfreute auch noch mit
einer Zugabe.
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Der
Kauf einer Bundesbahn-Fahrkarte bei der Beamtin Gundi
Sebastian brachte die Reisende Heidi Armonvuttkul fast
zur Verzweiflung. Einfach toll!
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Die
Gesundheitsrefom konnte mit klasse Textvarianten das
Publikum mitreißen! Hervorragend dargestellt von
Marlene Hennemann an der Krankenhausaufnahme und
Patientin Johanna Gies.
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Wasserballett
auf der Bühne!
Eine
Super-Darbietung begeisterte das Publikum durch tolle
Aufmachung und wunderschön effektvolle Choreographie
von Anne Eich. |
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Die
Apfelsinen-Funken in ihren herrlichen Uniformen und
einer spritzigen Darbietung nach der Choreographie von
Daniela Ropertz brachten den Sall sprichwörtlich „zum
toben”!
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Selbstverständlich
gehörte auch der Besuch der AKG mit dem Ahrweiler
Dreigestirn, seinem Adjutanten und Vorstand zum
Programm. Mit ihren prächtigen Kostümen und den
Tanzdarbietungen der mittleren und kleinen Funken
brachten sie Karneval pur auf die Bühne.
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Und
dann kamen die Heiligen: Marlene Hennemann überzeugte
vortrefflich bei ihren Hilferufen zum hl. Antonius
(Johanna Gies), flankiert im Himmel von der hl. Ursula
(Fine Gies), dem hl. Florian (H. v. Ameln), dem hl.
Blasius (I. Friedrich) u. dem Engel Eulalia (H.
Armonvuttkul). Riesen Lacherfolg mit Selbsterkenntnis!
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Die
Ahrweiler Klatschtanten (Margret Raths u. Monika Busch)
ließen wieder zur Freude aller ihre humorvolle Ironie
vom Stapel. Super!
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Den
Ausklang des Lustigen Nachmittags machte Marlene
Hennemann mit ihrem gekonnt schmissigen
Nikuta-Liederpotpourri, das alle Besucher noch einmal so
richtig von den Stühlen brachte.
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Ein
gelungenes Programm, das alles zu bieten hatte, sorgte für
tolle Stimmung und freudige Resonanz bei allen Gästen,
ob jung oder alt. Ein Programm, von kfd-Frauen auf die
Beine gestellt, mit selbstkreierten Kostümen,
einstudierten Tänzen, Liedern und Texten. Profis hätten
es nicht besser machen können!
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